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<pre>Während sich die Auswärtsstärke am Dienstag jedoch als eine brotlose Kunst erwies, war diese Qualität in der Bundesliga für einen Platz im hinteren Teil des Mittelfeldes gut: Derweil es daheim nur zu einem Dreier reichte, kamen die Lilien auf ihren Reisen bereits mit drei Siegen zum Zug.  <p> Durch die Bank hinterließen die Kicker von RB gegen Ajax den Eindruck, als wenn in ihnen kurz zuvor etwas gründlich entzweigegangen wäre: So allmählich muss Ralf Rangnick fürchten, dass sich das einstmals mit der TSG Hoffenheim erlebte nun auch in Leipzig wiederholt.  <p>  für die Wettfreunde ist die Sache dagegen nicht ganz so deutlich — zu instabil wirkt Schalke über einen längeren Beobachtungszeitraum gesehen. <p> Die Wettanbieter trauen den Bremern in Mainz jedoch keinen Sieg zum Saisonausklang zu. für die Online-Bookies gehen die Nullfünfer als Favorit in dieses finale Kräftemessen. <p>  Generell tun sich die Franken schwer, sobald sie in der Fremde ranmüssen. Nach wie vor ist der Aufsteiger auf fremden Geläuf ohne Sieg in dieser Saison.  </pre>


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<pre>24 Gegentore bekamen die Leipziger in den letzten zehn Bundesliga-Matches — ein Schnitt von 2,4 Gegentreffern pro Spiel. Kein anderer Bundesligist kassierte in seinen letzten zehn Liga-Partien mehr Gegentore.  <p> Beim jüngsten Gastspiel in Mainz war der Däne übrigens nicht dabei. Was passierte? Prompt verlor RB mit 2:3! Zehn Begegnungen fanden statt, unglaubliche 49 Tore wurden geschossen.  <p>  Doch nach den ersten vier Liga-Partien in der neuen Saison ist beim FC Schalke alles anders. <p> Das Spiel in der Domstadt nährte die Hoffnung, dass der in der Vorwoche äußerst glücklich eingespielte Dreier gegen den VfB Stuttgart für ein Aha-Erlebnis gut gewesen ist; wenngleich die weitgehend ideenlose Vorstellung gegen die Schwaben in spielerischer Hinsicht als absolut dürftig zu bezeichnen war, machte die späte Wende im Volkspark doch immerhin deutlich, dass sich mit der richtigen Einstellung auch einmal ein eigentlich unverdienter Erfolg erzwingen lässt. <p>  Zusammen mit Hoffenheim ist der Brauseklub nun der einzige Bundesligist, der nach elf Spieltagen immer noch ohne jede Niederlage dasteht.  </pre> 


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<pre> Mit den beiden jüngsten Siegen ist das Selbstvertrauen gestiegen, was der Mannschaft noch mehr Sicherheit gibt. „Das spiegelt sich auch in der Ruhe beim Spielaufbau wider. Jeder Einzelne auf dem Platz ist hochmotiviert. So muss es weitergehen“, betonte der routinierte Innenverteidiger, der am Samstag auf seinen Ex-Klub trifft.  <p> Als überfordert stellte sich hier insbesondere das auf der Doppelsechs agierende Gespann Latza/Frei heraus, aufgrund dessen bemerkenswerter Fehleranfälligkeit jeglicher offensive Elan zumeist schon im Ansatz zum Erliegen kam.  <p>  Und zwischen den Rheinhessen und dem Europapokal liegt als Tabellen-Achter der FC Augsburg, der selbst einen Blick auf die internationalen Startplätze wirft. Auf diese fehlt dem FCA momentan ein Punkt. <p>  Weil die Leverkusener nach unserer Überzeugung auf einem guten Weg sind, sich in der laufenden Saison als Nummer drei der Bundesliga zu etablieren, dürfte nun auch der neuerliche Ausflug in die Coface-Arena dieser ordentlichen Serie keinen Abbruch tun. <p>  Mainz spielt trotz der Mehrfachbelastung eine recht gute Saison. Im Gegensatz zu manch anderem Europapokalstarter sind die Nullfünfer in der Meisterschaft nicht in ein tiefes Loch gefallen. In der Tabelle liegen die Rheinhessen nach 13 Spieltagen mit Bayer Leverkusen und Schalke auf einer Höhe.  </pre>


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<pre> Die von den Hausherren an der Dreisam an den Tag gelegte Konstanz wird somit nun wohl auch dem amtierenden Vizemeister einiges Kopfzerbrechen bereiten – zumal der Sport-Club überdies auch vom Schwung des erfreulich glimpflich verlaufenen Rückrundenstarts profitiert.  <p> Aufgrund der passiven Gangart der TSG gingen die Münchner noch in der ersten Halbzeit nach einem Doppelpack von Leon Goretzka mit 2:0 in Führung.   <p> Folgerichtig durften sich die Gastgeber am Ende sogar noch glücklich schätzen, dass es infolge des in der Nachspielzeit markierten Gegenschlags wenigstens zu einem Unentschieden reichte — dank Schürrle blieb dem VfL zumindest eine Demütigung in der Volkswagen-Arena erspart. <p>  Gegen Stuttgart ließ es die Werkself sogar schon nach zwei Minuten klingeln! Insbesondere gilt es dabei, ein Auge auf Florian Wirtz zu werfen. Der Leverkusener Stürmer scheint derzeit außer Rand und Band zu sein.  <p> Dementsprechend groß war die Freude beim Franzosen. „Auf mein erstes Bundesliga-Tor habe ich mich schon seit der Vorbereitung gefreut“, frohlockte Mateta, der noch im selben Atemzug eine (indirekte) Warnung an die Konkurrenz ausstieß:  </pre>


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<pre> Das Jahr war mit einer 0:3-Pleite beim FC Bayern zu Ende gegangen und wer gedacht hatte, dass der sächsische Erfolgslauf damit sein Ende gefunden hat, wurde am vergangenen Wochenende eines Besseren belehrt.  <p> In den übrigen vier der jüngsten fünf ausgetragenen Vergleiche setzte sich hingegen stets irgendwann die größere Klasse des Titelverteidigers durch, der sich nicht zuletzt auch bei seinem letzten Abstecher ins Revier als ein äußerst geduldig aufspielender Besucher erwies.  <p>  Wohin geht die Reise des HSV? Diese Frage wird sich womöglich in dieser Woche beantworten. <p>  In der entscheidenden Phase des Spiels profitierten die Hessen somit vor allem davon, dass sich der HSV mit einem Eigentor und einem Platzverweis ganz von alleine aus dem Rennen nahm: Erst nach diesen Schlüsselszenen wurde der geschenkte Vorsprung mit einigem Glanz in die Höhe geschraubt.  <p> Marcel Sabitzer hadert mit der Leipziger Auswärtsschwäche (Â© Jan Woitas / dpa / picturedesk.com  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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